28.08.2007

NETZEITUNG ARBEIT & BERUF: Klassische Überstunde wird zum Auslaufmodell

Die klassische bezahlte Überstunde könnte bald der Vergangenheit angehören - Arbeitszeitkonten sind en vogue. Für Angestellte lohnt es sich, einen Blick in den Arbeitsvertrag zu werfen.

NETZEITUNG ARBEIT & BERUF: Klassische Überstunde wird zum Auslaufmodell

24.08.2007

Nicht nur für Existenzgründer interessant

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Existenzgründung: BMWi Existenzgründungsportal | Onlineplaner

31.07.2007

Basel II

Wir werden uns in der nächsten Zeit in diesem Blog verstärkt mit dem Thema Basel II beschäftigen.

Hier schon einmal vorab die Definition zu Basel II von Wikipedia.

29.06.2007

Von wegen Boom! - HaustechnikDialog - Heizung, Klima, Sanitär, Haustechnik

Von wegen Boom! - HaustechnikDialog - Heizung, Klima, Sanitär, Haustechnik: "Trotz allgemeiner steigender Auftragszahlen im Handwerk und konjunkturellem Aufschwung, mahnen die Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) zur Vorsicht."

20.06.2007

Experten-Tipp: Mehr Rendite durch Preismanagement - business-on.de

Im Zeit­alter von „Geiz ist geil“ wird es immer wich­tiger, die eigenen Preiss­truk­turen des Unter­neh­mens im „Griff“ zu haben...

Experten-Tipp: Mehr Rendite durch Preismanagement - business-on.de

13.06.2007

handwerk.de/ Preispolitik

"Angebot und Nachfrage regeln den Preis": Diese Grundregel ist weithin bekannt und sie erscheint einleuchtend. Zumindest auf den ersten Blick.

handwerk.de/ Preispolitik

23.05.2007

Philosophisches

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht jemand
- ein wenig schlechter machen - und etwas billiger verkaufen könnte.

Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren,
werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter zu wenig zu bezahlen.
Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.

Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles,
da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.
Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das eingegangene Risiko etwas hinzurechnen.

Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.

Autor: John Ruskin (englischer Sozialreformer 1819 - 1900)

18.05.2007

Die Malerstunde 2007

DONAUKURIER - Lokales Hilpoltstein:

"Künftig soll es mehr Klarheit bei der Malerrechnung geben, erklärte Geschäftsführer Sebastian Dörr. Oftmals werde die Differenz zwischen Verrechnungssatz und des vermeintlichen Stundenlohnes als Gewinn des Malerbetriebes angesehen. Tatsächlich verblieben dem Betrieb für Wagnis und Gewinn sowie als Unternehmerlohn jedoch nur ein sehr geringer Prozentsatz, so Dörr.

Um künftig den Kunden die Kalkulation des Verrechnungssatzes 'Schwarz auf weiß' aufzeigen zu können, stellte Dörr den Handzettel 'Die Malerstunde 2007' vor. Auf dem Informationsblatt wird die Zusammensetzung des Verrechnungslohnes erklärt und eine Auflistung der Lohnzusatzkosten sowie der Gemeinkosten, die in der Regel durch den Kunden nicht wahrgenommen werden, aufgelistet. Dies soll vor allem zu mehr Transparenz für den Kunden beitragen, hofft Dörr."

09.05.2007

Ermittlung des Stundenverrechnungssatzes

Eine Beispielrechnung der Handwerkskammer Unterfranken: Leider nur für den Durchschnittsbetrieb mit den Durchschnittsmitarbeitern.

Beispielrechnung als PDF-Datei

05.05.2007

Informationsblatt der Handwerkskammer Region Stuttgart

"Mit diesem Informationsblatt erklären Handwerker Nicht-Handwerkern, warum eine Handwerkerstunde nicht der Verdienst ist, den eine Stunde Arbeit im Dienst des Kunden einbringt und wie klein der Gewinn ist, der vom Stundensatz bleibt..."

Informationsblatt: Wieviel kostet eine Handwerkerstunde (PDF)
"Handwerkerstunde" Handwerkskammer Region Stuttgart

01.05.2007

Bericht auf Handwerker-Zeitung.de

Hier ein interessanter Link zum Thema Verrechnungssatz.

"Keine Ahnung über den Verrechnungssatz"