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25.02.2011

Aufträge fürs Handwerk in aller Welt!

Auch wenn der Auftraggeber zunächst ungewöhnlich klingt, ist es lohnend, die Internetseite des Auswärtigen Amtes zu besuchen. Dort werden immer wieder Aufträge ausgeschrieben, die für Handwerksbetriebe interessant sind. Besonders betrifft dies Unternehmen, die aus dem Bau- oder Ausbaubereich kommen.

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04.02.2011

Bundesrechnungshof will "Handwerksbonus" abschaffen

"Handwerkerbonus" ade? Der Bundesrechnungshof rät der Bundesregierung, die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen abzuschaffen. Setzt sich der Rechnungshof mit der Forderung durch, drohen den Betrieben Umsatzeinbrüche.

Zu hohe "Kontrolldefizite" seitens der Finanzämter und "Mitnahmeeffekte“ seitens der Steuerpflichtigen hätten dazu geführt, dass die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen abgeschafft werden muss, schreibt der Bundesrechnungshof in einer Mitteilung.


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31.08.2010

In fünf Schritten zum Kampagnenmeister

Wozu macht das Handwerk eine Imagekampagne? Welchen Mehrwert bringt sie Handwerksbetrieben? Wie können Betriebe die Kampagne konkret nutzen? Diese Fragen beantwortet der neue Leitfaden "In fünf Schritten zum Kampagnenmeister".

Die einfach verständliche und praxisnahe Bedienungsanleitung bringt auf 20 übersichtlich gestalteten Seiten auf den Punkt, was Handwerker und Betriebe zur Kampagne wissen müssen.

Den Leitfaden zum Kampagnenmeister herunterladen (pdf-Datei)

Quelle: deutsche-handwerks-zeitung.de

12.05.2010

Handwerk: Keine Krise bei Sanitär Heizung Klima

Nur leichter Umsatzrückgang – stabile Beschäftigungssituation – Erfolg durch Heizungs-Check – optimistischer Ausblick.

„Das Handwerk für Sanitär, Heizung und Klima ist weitgehend unbeschadet durch das Krisenjahr 2009 gekommen.“ Diese Bilanz zog Manfred Stather, Präsident des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Die 50.000 Unternehmen des installierenden Gewerbes mussten 2009 nur einen leichten Umsatzrückgang von 1,1 Prozent auf 26,5 Milliarden Euro verschmerzen. „Nach der deutlichen Umsatzsteigerung im Jahr 2008 stabilisierte unser Handwerk seinen Umsatz im schlimmsten Krisenjahr der Nachkriegszeit auf relativ hohem Niveau“, urteilte Stather.

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10.05.2010

Aufträge per Mausklick finden

E-Vergabe-Datenbank gibt Handwerk Übersicht zu öffentlichen Ausschreibungen

Seit Beginn des Jahres schreibt die öffentliche Hand Aufträge des Bundes nur noch online aus, Länder und Kommunen folgen. Kleine und mittlere Unternehmen sollten sich bereits jetzt auf die neue Situation einstellen und die Chancen der E-Vergabe nutzen. Eine Datenbank des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr zur E-Vergabe gibt Handwerksbetrieben ab sofort Hilfestellung bei der Auftragssuche. Die kostenlose Datenbank ist unter www.ec-mueke.de/datenbank abzurufen.

Die öffentliche Hand vergibt nach Schätzungen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes jährlich weit über 100.000 Aufträge. Sich auf öffentliche Ausschreibungen zu bewerben, kann für viele Handwerksbetriebe ein lukratives Geschäft sein. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr stellt ab sofort eine Auswahl der wichtigsten Internetdatenbanken für öffentliche Aufträge zur Verfügung.


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04.05.2010

Handwerker kehren vor der eigenen Tür: Geld sparen und Umwelt schonen mit ECO+

Bis zu 10.000 Euro können die Handwerksbetriebe jährlich sparen, die bisher das vom Land geförderte Umweltberatungsprogramm ECO+ genutzt haben. Dies hat der Ergebnisbericht des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT) auf der Basis der Daten von rund 90 Betrieben ergeben. Das vom Umweltministerium jetzt neu aufgelegte Programm gibt weiteren Handwerksunternehmen die Chance zur Kostenoptimierung.

"Das Programm ist passgenau abgestimmt auf die Belange mittlerer und kleiner Handwerksbetriebe, die umweltfreundlicher wirtschaften und dabei gleichzeitig Geld sparen wollen", betonte BWHT-Hauptgeschäftsführer Hartmut Richter. Das Prinzip ECO+ habe sich bereits in 300 Betrieben bewährt. Bei einem knappen Drittel davon hat der Handwerkstag die Daten im Detail erfasst und ausgewertet. Dabei wurden Betriebe aus 30 verschiedenen Handwerksbranchen unter die Lupe genommen. Insgesamt 1.162 Einzelmaßnahmen haben die Umweltberater der Handwerkskammern vorgeschlagen. Das Ergebnis überraschte selbst die Experten: Schon durch einfache Veränderungen konnten die Betriebe ihre Unternehmenskasse jährlich um Beträge zwischen 2.000 und 10.000 Euro entlasten. Zugestellte Heizkörper, nicht isolierte Warmwasserrohre in der Werkstatt oder die zu sportliche Fahrweise mit dem Transporter - die heimlichen Energiefresser schlagen in der Summe ganz gewaltig zu Buche. Im Schnitt deckten die Umweltberater Einsparpotenziale von etwa zehn Prozent der Umweltkosten auf. "Fast alle Maßnahmen sind einfach und unkompliziert umzusetzen", sagte Richter. Ein umfassendes Umweltmanagement wäre dann der nächste Schritt.


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29.04.2010

Wie hoch sollen Wertgrenzen bei öffentlichen Vergaben sein?

Ende 2010 werden die im Rahmen des Konjunkturpakets II für öffentliche Ausschreibungen im Baubereich definierten Vergabewertgrenzen hinfällig. Bereits jetzt beginnt im Land die Diskussion, welche Grenzen ab dem 1.1.2011 gelten sollen. Was meint das Handwerk dazu?

Die freihändige Vergabe öffentlicher Aufträge für Bauleistungen (VOB/A) ist derzeit bis zu einem erwarteten Auftragswert von 100.000 Euro möglich – für beschränkte Ausschreibungen gilt eine Wertgrenze von einer Million. Beide im Konjunkturpaket II festgeschriebenen Werte werden Ende 2010 hinfällig.

Die Diskussion, welche Wertgrenzen zukünftig gelten sollen, ist bereits im Gange. Da Vergabewertgrenzen zwischenzeitlich in die VOB 2009 aufgenommen wurden, finden die vor dem Konjunkturpaket geltenden Grenzen keine erneute Anwendung. Zur Erinnerung: Diese beliefen sich bei freihändigen Vergaben auf 20.000 Euro und bei beschränkten Ausschreibungen auf 40.000 Euro (Ausbaugewerke) beziehungsweise 75.000 Euro (Roh- und Tiefbauarbeiten).

Gemäß VOB 2009 sollen ab dem 1. Januar 2011 folgende Vergabewertgrenzen gelten:

* Freihändige Vergaben: 10.000 €
* Beschränkte Vergaben Ausbaugewerke: 50.000 €
* Beschränkte Vergaben Tiefbau: 150.000 €
* Beschränkte Vergaben sonstige Bauleistungen: 100.000 €

Das Handwerk in Baden-Württemberg tut gut daran, sich in dieser Diskussion bald zu positionieren. Allerdings stehen sich organisationsintern zwei unterschiedliche Auffassungen gegenüber: Die eine Seite plädiert für möglichst hohe Wertgrenzen, um den Kommunen Flexibilität bei der Auswahl regionaler Firmen zu ermöglichen. Die andere Seite befürchtet hingegen, dass zu hohe Wertgrenzen überregionalen Wettbewerb ausschließen und "Hoflieferantentum" sowie Korruption begünstigen.

Um die Meinung innerhalb des baden-württembergischen Handwerks auszuloten, hat der BWHT eine Umfrage gestartet. Die Resonanz auf die vier Fragen zu den gemäß VOB 2009 geplanten neuen Wertgrenzen fließen in die Meinungsbildung der BWHT-Gremien ein. der BWHT-Gremien ein.

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18.03.2010

Handwerk: Imagespot geht wieder auf Sendung

Ab 13. März 2010 ist die bundesweite Imagekampagne des Handwerks wieder im TV und ab 18. März im Kino zu sehen. Der Werbefilm unterstreicht auf beeindruckende Weise die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks.

Dazu löst sich im Film nach und nach alles auf, was vom Handwerk geschaffen wurde. Es wird deutlich, wie sehr jeder Mensch täglich auf die offensichtlichen und weniger offensichtlichen Leistungen der Branche angewiesen ist. Unsere moderne Zivilisation ist ohne das Handwerk nicht denkbar, so die Aussage des Films.

Damit ist die Media-Strategie der Imagekampagne wieder komplett – neben dem Film gibt es Plakate, Anzeigen, den Online-Auftritt www.handwerk.de, Messeauftritte und eine erste Informationsoffensive an Schulen.

Die bundesweite und auf fünf Jahre angelegte Kampagne des deutschen Handwerks wurde im Januar 2010 gestartet. Ziel der Kampagne ist es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks hervorzuheben und Jugendliche für eine Ausbildung in diesem Wirtschaftsbereich zu begeistern.

Das Video finden Sie hier.

21.02.2010

Der Handwerker wird Wirtschaftsmacht von nebenan

In diesen Tagen haben alle Handwerksbetriebe ein Werbemittel-Startpaket erhalten. Mit Plakaten und Aufklebern sowie Bannern auf den Internetseiten können sie zeigen, dass sie Teil der "Wirtschaftsmacht von nebenan" sind.

Zum Start der Imagekampagne im Januar haben zahlreiche Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Handwerker ein deutlich sichtbares Zeichen gesetzt. Mit kostenlosen Materialien kann jeder der 960.000 Handwerksbetriebe zum Botschafter der Kampagne werden.


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29.01.2010

Heizungsmarkt wächst leicht - aber Nachfrage nach erneuerbaren Energien bricht ein

Der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) stellte vor kurzem auf seiner Bilanzpressekonferenz im Rahmen der 3. Deutschen Wärmekonferenz in Berlin aktuelle Marktdaten für 2009 vor. Insgesamt hat sich der Heizungsmarkt in Deutschland mit plus drei Prozent leicht positiv entwickelt. Bei den einzelnen Heiztechniken gab es allerdings große Unterschiede.

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06.11.2009

SHK-Branche: „Die Zahlen machen Hoffnung“

In Leipzig auf der SHKG konnte der neue ZVSHK-Präsident Manfred Stather einen positiven Konjunkturbericht vorlegen. In der ZVSHK-Herbstumfrage 2009 bewerteten die antwortenden Unternehmen die gegenwärtige Geschäftslage trotz schwerer Wirtschaftskrise als deutlich positiv. Auch der ZVSHK präsentierte sich in seiner Jahresbilanz der Handwerkermarken sehr zufrieden.

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25.08.2009

Schnelltest plus Leitfaden zum E-Mail-Management

Ein Schnelltest des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr bewertet das E-Mail-Management kleiner und mittlerer Unternehmen. Wer zwölf Fragen beantwortet, erhält grundlegende Informationen über Mindeststandards und wird mit dem kostenlosen Download eines Leitfadens zum Thema belohnt.

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20.08.2009

Umweltzonen: Planungssicherheit fürs Handwerk muss erhalten werden

Wer mit welcher Umweltplakette wo bis wann was darf, weiß bereits jetzt kaum ein Handwerker so genau. Nun droht weitere Verunsicherung: die Stadt Stuttgart denkt über Fristverkürzungen, LKW-Fahrverbote und erschwerte Ausnahmegenehmigungen nach. Das träfe die Handwerksbetriebe vor Ort hart und könnte zudem landesweit Schule machen.

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30.03.2009

Repräsentative Studie: Entscheidungskriterien beim Kauf einer neuen Heizung

Für vier von fünf Befragten sind die Höhe der Heizkosten-Einsparung und die Umweltfreundlichkeit die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Auswahl eines neuen Heizungssystems. Erst danach spielen die Anschaffungskosten und die Möglichkeit, Fördermittel in Anspruch zu nehmen, eine Rolle. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Kölner Unternehmensberatung Korehnke Kommunikation mit dem Marktforschungsinstitut mindline energy.

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20.03.2009

Installierendes Handwerk zieht Bilanz 2008

Leichtes Umsatzwachstum – Unsicherer Ausblick auf 2009 – ZVSHK setzt auf Marktimpulse durch Energiedienstleistungen.

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14.12.2007

Kleines Handwerk wird fit für große Baustellen

10.12.2007 - (idw) Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Ab 2008 erweitert die Technische Akademie Esslingen (TAE) ihr
berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot um den "Fachreferent/-in für
Dienstleistungsmanagement/Service Engineering". Die Konzeption und die
Leitung des Lehrganges übernimmt das Fraunhofer IAO. Kleine und mittlere Handwerksbetriebe haben bei der Vergabe von
Großprojekten wenige Chancen, weil ihnen personelle Ressourcen für solche
Aufträge fehlen. Erschwerend kommt für sie hinzu, dass die Ausschreibung von
Großprojekten zunehmend auf elektronischem Weg erfolgt, was für den
öffentlichen Sektor ab 2010 aufgrund von EU-Richtlinien sogar Standard sein
wird. Zudem fordern Auftraggeber für die Bauauftragsabwicklung ein
mobilfunkgestütztes Baustellen- und Wartungsmanagement. Für beides haben die
Handwerksbetriebe häufig nicht die notwendigen technischen Voraussetzungen,
Ressourcen und Erfahrungen. Diese Anforderungen scheinen das K.O.-Kriterium
für zukünftig notwendige Kooperationen zu sein. Gerade auf Großbaustellen
werden vom Einsatz leistungsfähiger und flexibler Ressourcenplanung besonders
hohe Effizienzsteigerungen für Handwerksbetriebe erwartet, denn die Einbindung
vieler Handwerksbetriebe in komplexe Planungsabläufe setzt eine Aufteilung in
voneinander abhängigen Teilleistungen voraus...

Kleines Handwerk wird fit für große Baustellen

MAREMBA

19.09.2007

Alles rund um die Handwerkerrechnung

Alles rund um die Handwerkerrechnung: "Die Freude ist groß: Das neue Bad blitzt, die alte Heizung wird ausgetauscht oder dem Fernseher wieder neues Leben eingehaucht. Flattert die Handwerkerrechnung dem Kunden dann ins Haus, ist es manchmal mit der Freude nicht mehr weit her. Viele Kunden fragen sich dann, ob die Fahrzeiten des Monteurs und sogar die Viertelstunde im morgendlichen Stau zu Recht verlangt wurden."

05.05.2007

Informationsblatt der Handwerkskammer Region Stuttgart

"Mit diesem Informationsblatt erklären Handwerker Nicht-Handwerkern, warum eine Handwerkerstunde nicht der Verdienst ist, den eine Stunde Arbeit im Dienst des Kunden einbringt und wie klein der Gewinn ist, der vom Stundensatz bleibt..."

Informationsblatt: Wieviel kostet eine Handwerkerstunde (PDF)
"Handwerkerstunde" Handwerkskammer Region Stuttgart